
Journaling für Anfänger
Für alle, die schon lange anfangen wollten und vor der leeren Seite sitzen geblieben sind.
Ich kenne das. Man kauft sich ein wunderschönes Notizbuch, legt es hin, schaut es an und traut sich nicht, reinzuschreiben. Weil die erste Seite ja perfekt werden muss. Spoiler: muss sie nicht.
Journaling heisst nicht, jeden Tag drei Seiten voller tiefer Gedanken zu schreiben. Es heisst einfach, sich ein paar Minuten Zeit für sich zu nehmen. Mit einem Stift, einer Tasse Kaffee und ohne Druck.
Damit der Anfang leichter fällt, habe ich dir eine Seite gestaltet, die dir die Arbeit abnimmt. Du musst nichts gestalten, nichts planen und nichts können. Nur ausdrucken und losschreiben.
Deine kostenlose Journal-Seite
Das ist drin:
ein grosses Feld für deine Gedanken, mit Platz für das Datum
«Ich bin dankbar für …», für die kleinen guten Momente
eine Erinnerung, die man öfter lesen sollte: «Ich bin gut, so wie ich bin!»
Format: A5 als PDF, zum Ausdrucken zu Hause
So fängst du an, ganz ohne Stress
Fang klein an. Ein Satz reicht. Wirklich.
Schreib, wie du sprichst. Niemand korrigiert dein Journal. Ausser vielleicht deine Katze.
Nimm dir einen festen Moment. Morgens zum Kaffee oder abends vor dem Schlafen. Fünf Minuten sind genug.
Es muss nicht schön aussehen. Krumme Schrift, durchgestrichene Wörter, ein Kaffeefleck: Das ist kein Fehler, das ist Leben.
Lass Tage aus, ohne schlechtes Gewissen. Ein Journal ist kein Pflichtprogramm. Es wartet auf dich.